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Anhand von 15 Schmerzparametern, die durch ein unterschiedliches Datenniveau charakterisiert sind, wurden 32 Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) unter Verwendung einer Clusteranalyse klassifiziert. Eine Untergruppe (n = 21) ist charakterisiert durch größere Schmerzintensität, ausgeprägtere sensorisch-diskriminative Schmerzqualität, durch Schmerzen in den Beinen, durch reduzierte thermische Aversionsschwellen und eine längere Erkrankungsdauer. Diese spezielle Untergruppe wurde anhand verschiedener klinisch-rheumatologischer Kriterien analysiert. Es zeigte sich dabei, daß kaum statistisch zu sichernde Affinitäten zwischen beiden Datengruppen existieren. Die Bedeutung der Schmerzinformationen als diagnostisches Datum wurde diskutiert.