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Der Einfluß des Alters auf die Schlafspindel- und K-Komplex-Dichte

Klinische NeurophysiologiePublished 1 March 1989
St. Kubicki, W. Scheuler, Matthieu Jobert, C. Pastelak-Price
Citations7
SJR quartileQ4
SJR score0.13
SNIP0.09

Abstract

The amount of sleep spindles and K-complexes shows a great interindividual variety of combinations, such as many or few sleep spindles and K-complexes respectively. There seems to be no direct correlation between the amount of sleep spindles and K-complexes intraindividually. In our unselected population - age range between 18 and 77 years - the mean sleep spindle density is at 2.59 ± 1.85/min and the mean K-complex density at 1.96 ± .96/min stage 2. The diffuse individual distribution, however, does not reflect the age factor involved. The sleep spindle and K-complex density were practically half the amount for the age group above 50 years as compared to the age group of less than 30 years. Zusammenfassung Die Menge an Schlafspindeln und K-Komplexen ist individuell sehr unterschiedlich kombiniert. Es existieren alle Variationen zwischen wenigen oder vielen Schlafspindeln respektive K-Komplexen. Es scheint keine unmittelbare Beziehung zwischen der Menge der Schlafspindeln und K-Komplexe beim einzelnen zu geben. In unserer unausgewählten Population mit einer Altersspanne zwischen 18 und 77 Jahren liegt die mittlere Schlafspindeldichte bei 2,59 ± 1,85 und die mittlere K-Komplexdichte bei 1,96 ± 0,96/min Stadium 2. Unter der diffusen individuellen Verteilung verbirgt sich jedoch ein Altersfaktor. So wurde die Schlafspindel- wie die K-Komplexdichte von der jüngsten Altersgruppe der unter 30jährigen bis zu der der über 50jährigen praktisch halbiert.

Keywords

PsychologyNeuroscience