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Dissociation between biochemical and ultrastructural effects of 6-hydroxydopamine in rat brain

Cellular and Molecular Life SciencesPublished 1 February 1970
G. Bartholini, J. G. Richards, A. Pletscher
Citations71
SJR quartileQ1
SJR score2.30
SNIP1.48

TL;DR

Daraus wird geschlossen, dass niedrige Dosen 6-Hydroxydopamin die cerebralen Catecholamine vermindern können, ohne ultrastrukturelle Schädigungen des Gehirns zu verursachen.

Abstract

Im Gehirn von Ratten bewirkt einmalige intraventrikuläre Injektion von 200 μg 6-Hydroxydopamin nach 2 und 5 Tagen eine deutliche Verminderung von Noradrenalin und Dopamin, während 5-Hydroxytryptamin nur geringfügig herabgesetzt wird. Elektronenmikroskopisch sind keine strukturellen Veränderungen festzustellen. Zweimalige Injektion von 200 μg 6-Hydroxydopamin führt dagegen zu schweren spezifischen Degenerationen im Bereich des Nucleus caudatus und Hypothalamus. Daraus wird geschlossen, dass niedrige Dosen 6-Hydroxydopamin die cerebralen Catecholamine vermindern können, ohne ultrastrukturelle Schädigungen des Gehirns zu verursachen.

Keywords

MedicineNeuroscience