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Untersuchungen über die psychophysiologische Wirkung von Geräuschen mit unterschiedlichem Bedeutungsgehalt

Sozial- und PräventivmedizinPublished 1 May 1974
Gerrit Jansen
Citations8

TL;DR

Dans 5 séries de tests de 64 minutes, 20 sujets furent exposés à ce bruit de 14,3 secondes (augmentant de 90 à 105 dB(A) and variant of 250 à 2500 Hz) à des intervalles réguliers, après the première fois 2, 4, 8, 16 et 32 fois.

Abstract

Angeregt durch eine Untersuchung vonRosinger, Nixon undv. Gierke zur Quantifizierung psychischer Störungen durch sich nähernde und sich entfernende (Flugzeug-)Geräusche wurde die physiologische Wirkung eines sich nähernden Flugzeuggeräusches untersucht. Dieses 14,3 Sekunden dauernde Geräusch (Anstieg von 90 auf 105 dB(A) und Änderung von 250 auf 2500 Hz in diesem Geräusch) wurde in 5 Versuchsreihen (mit 20 Vpn) von je 64 Minuten Dauer nach dem erstenmal in regelmässigen Abständen 2-, 4-, 8-, 16-, und 32mal appliziert. Dabei wurden Fingerpulsamplituden, Kopfpulsamplituden und Hörschwellenverschiebungen gemessen. Die verschiedenartigen Versuchsanordnungen zeigen unterschiedliche Reaktionsgrössen sowohl der extraauralen als auch der auralen Wirkung. Ausgehend von einer Hypothese, in der vegetative Ausgangslage, Reaktionsverlauf, Defensivreaktion und Gewöhnungsfähigkeit in ein physiologisches Verhaltensmuster zusammengefasst werden, werden die Ergebnisse berechnet und diskutiert. Es zeigt sich dabei, dass die in der psychologischen Beurteilung neben dem äquivalenten Dauerschallpegel häufig angewandte Bezugsgrösse 1 % zur Beschreibung «seltener Ereignisse» auch vom physiologischen Standpunkt aus als sinnvoll angeschen werden kann.

Keywords

Health Professions