Schulentwicklung und Schulorganisation: Eine empirische Untersuchung schulischer Organisationsgestaltung vor demHintergrund der Neuen Steuerung im Bildungssystem
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Abstract
ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS 1\. EINLEITUNG 1.1 Aufbau der Arbeit 1.2 Zielsetzung der Arbeit 2\. SCHULISCHE ORGANISATIONSGESTALTUNG VOR DEM HINTERGRUND DER NEUEN STEUERUNG – KONZEPTUELLER RAHMEN DER UNTERSUCHUNG 2.1 Die Bedeutung der Einzelschule fur die Effektivitat des Bildungssystems 2.1.1 Zum Begriff der Schuleffektivitat 2.1.2 Entwicklung des Diskurses zur Bedeutung der Einzelschule 2.1.3 Modelle der Schuleffektivitat 2.1.4 Schlusselfaktoren auf Schulebene 2.1.5 Empirische Befunde zur Wirksamkeit der Schlusselfaktoren 2.1.6 Kritik an der Schuleffektivitatsforschung 2.1.6.1 Methodisches Vorgehen 2.1.6.2 Theoretische Fundierung 2.2 Schulentwicklung als verordnete Aufgabe 2.2.1 Zum Verhaltnis von Schuleffektivitat und Schulentwicklung 2.2.2 Etappen der Schulentwicklungsforschung in Deutschland 2.2.3 Schulentwicklung im Kontext der Neuen Steuerung 2.2.3.1 Ausweitung schulischer Gestaltungsspielraume 2.2.3.2 Ergebnisverantwortung durch Evaluation 2.2.4 Aufgaben der Schulentwicklung am Beispiel Berlins 2.3 Grundlagen der Organisationsgestaltung 2.3.1 Definitorische Zugange zum Begriff der Organisation 2.3.2 Typologien von Organisationen 2.3.3 Organisationstheorie als Basis fur Organisationsgestaltung 2.3.3.1 Phasen und Ansatze der Organisationstheorie 2.3.3.2 Klassische Ansatze 2.3.3.3 Der Situative Ansatz 2.3.3.4 Der Konfigurationsansatz 2.3.4 Organisationsgestaltung als Strukturgestaltung 2.3.4.1 Dimensionen der Organisationsstruktur 2.3.4.2 Operationalisierung der Organisationsstrukturen 2.4 Spezifika der Organisation Schule 2.4.1 Definitionsmerkmale der Schule als Organisation 2.4.2 Organisationstheoretische Modelle zur Beschreibung der Schule 2.4.2.1 Das burokratische Organisationsmodell 2.4.2.2 Das segmentierte Organisationsmodell 2.4.2.3 Vermittlung beider Ansatze 2.4.2.4 Die Modelle vor dem Hintergrund der Neuen Steuerung 2.4.3 Empirische Typenbildungen von Schulen 2.4.4 Programmatische Idealtypen der ‚guten Schule’ 2.4.4.1 Die Professionelle Lerngemeinschaft 2.4.4.2 Die Gemanagte Schulorganisation 3\. UNTERSUCHUNGSMODELL 3.1 Modellannahmen 3.2 Forschungsfragen 3.3 Modell schulischer Organisationsgestaltung 3.3.1 Organisationale Gestaltungsparameter 3.3.2 Situative Faktoren 4\. METHODISCHES VORGEHEN 4.1 Anlage der Untersuchung 4.2 Erhebungsinstrument 4.3 Datenerhebung 4.4 Datenaufbereitung 4.4.1 Umgang mit fehlenden Werten 4.4.2 Definition neuer Variablen 4.5 Datenauswertung 4.5.1 Deskriptive Statistiken 4.5.2 Korrelationen 4.5.3 Chi-Quadrat-Test 4.5.4 Varianzanalysen 4.5.5 Clusteranalysen 5\. EMPIRISCHE BEFUNDE 5.1 Beschreibung der Stichprobe 5.2 Deskriptive Befunde 5.2.1 Aktivitat der Schulen im Bereich Schulentwicklung 5.2.2 Beteiligung der Lehrkrafte 5.2.3 Die Rolle der Schulleitungen 5.2.4 Arbeitsgruppen und spezielle Zustandigkeiten 5.2.5 Kommunikation im Kollegium 5.2.6 Zusammensetzung und Funktion der Steuergruppen 5.2.7 Entscheidungsprozesse in den Konferenzen 5.2.8 Funktion und Inhalte von Schulprogrammen 5.3 Determinanten schulischer Organisationsgestaltung 5.3.1 Auspragung verschiedener Gestaltungsparameter 5.3.2 Einfluss der situativen Faktoren 5.4 Typen schulischer Organisationsgestaltung 5.4.1 Kurzbeschreibung der schulischen Organisationstypen 5.4.1.1 Cluster 1: Die wenig organisierten Schulen 5.4.1.2 Cluster 2: Die ‚oligarchisch’ gesteuerten Schulen 5.4.1.3 Cluster 3: Die kooperativ gemanagten Schulen 5.4.2 Charakterisierung der Typen mittels Ausenkriterien 5.4.3 Vergleichende Gegenuberstellung der Organisationstypen 5.5 Interpretation der Organisationstypen vor dem Hintergrund der programmatischen Idealtypen 5.5.1 Interpretation anhand der Clusterprofile 5.5.2 Interpretation anhand weiterfuhrender Merkmale 5.6 Abschliesende Bewertung der Clusterlosung 5.7 Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse 6\. RESUMEE 6.1 Diskussion 6.2 Ausblick LITERATUR ANHANG
